Kontakt: ruediger.goyk()fokus-email()de   +49 (0)30 20644677   

  • Wer bestimmt eigentlich?
    Wer bestimmt eigentlich?

    17:30 Uhr, und Sie müssen noch 50 E-Mails bearbeiten?

    Oder gehören zu denen, die - mit Pawlowscher Konditionierung - reflexartig auf neue E-Mails reagieren und diese sofort ‚nebenbei‘ bearbeiten?

    Fast egal. Die E-Mail-Bearbeitung erleben viele als Stress und eine der am wenigsten zu beeinflussenden Arbeitsaufgaben.

  • Wer ist schuld?
    Wer ist schuld?

    Die E-Mails wohl nicht. Jeder von uns ist Teil des Problems. Um es zuzuspitzen, haben wir den Begriff „Fast-Food-Kommunikation“ geprägt.

    Es gibt ein paar Verführungen bei E-Mails, denen wir allzu oft erliegen. Nur anders als beim Fast-Food-Essen können wir alleine wenig gegen das „zu viel“ tun, weil wir Teil von komplexen Organisationen sind.

  • So ist die moderne Arbeitswelt! (?)
    So ist die moderne Arbeitswelt! (?)

    NEIN! Wir zeigen Ihnen, wie es anders geht.

    Wenn wir es schaffen, dass Gruppen von zusammen arbeitenden Menschen gleichzeitig ihr Verhalten ändern, dann drehen wir den Trend von „immer mehr“ und „immer schneller“ wieder um.

    Wir haben ein Vorgehen entwickelt, um Anreize zu setzen, die Verhaltensänderungen von vielen zur gleichen Zeit anregen.

Sie wollen wieder selbst bestimmen?

 
  •  

    Wir verringern E-Mail-Stress, wenn wir viele Beteiligte für Verbesserungen aktivieren.

  •  

    Viele Unternehmen versuchen, ihr E-Mail-Problem mit der Einführung von 10-15 Regeln zu lösen.

    Sie setzen damit faktisch auf Disziplin. Und scheitern.

  •  

    Wir erreichen Veränderungsbereitschaft, wenn jeder Beteiligte aus dem Problem des Unternehmens ein persönliches Problem machen kann.

  •  

    E-Mail-Regeln werden wirksam, wenn sich jeder auf die persönlich kritischen konzentrieren kann.

  •  

    10 - 15 Regeln werden bereits wirksam, wenn sich jeder auf drei konzentriert, die er dann selbst beachtet und zu denen er anderen Feedback gibt.

  •  

    Wir haben dafür die Sieben-Minuten-Methode entwickelt, damit jeder seine kritischen Regeln findet und versteht.

  •  

    Wir verbessern die E-Mail-Kommunikation, wenn jeder sein Problem kennt, seine Einflussmöglichkeiten verstanden hat und diese umsetzt.

  •  

    Deshalb bekommt jeder Beteiligte einen eigenen Ergebnisbericht mit Handlungsempfehlungen für seine 3 kritischen E-Mail-Regeln.

  •  

    Die E-Mail-Flut sinkt, wenn jeder spürt, dass „die Anderen“ mitziehen.

  •  

    Wir sensibilisieren zusätzlich für E-Mail-Aufwand und E-Mail-Kosten, wenn E-Mails als ökonomische Ressource transparent bewerten.


    Man kann von Kosten von ca. 0,50 bis 1,00 € pro E-Mail ansetzen, auch für die, die man nicht liest, sondern nur löscht.

Nicht laufen lassen. Wirksam werden!

 
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok